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Cottbus - Die grüne Stadt an der Spree

Cottbus ist die grüne Stadt an der Spree, eine junge Hochschul- und traditionelle Parkstadt mit 100.000 Einwohnern. Die Lausitzmetropole gilt als das Messe- und Tagungszentrum der Niederlausitz und liegt rund 120 Kilometer von Berlin und 90 Kilometer von Dresden entfernt. In einer Urkunde vom 30.11.1156 wird sie zum ersten Mal erwähnt. Cottbus feiert daher 2006 das 850-jährige Bestehen.

Von Cottbus führen viele Hundert Spreearme auf verschlungenen Fließen in den UNESCO-geschützten Spreewald, der mit über 1000 Kilometer Wasserwegen ein einzigartiges und schnell zu erreichendes Ausflugsziel ist. Für den, der es angesichts solcher Natur dennoch lieber großstädtisch mag, bietet Cottbus auch kulturell ein Mosaik der Möglichkeiten. Das schönste Jugendstiltheater Europas sowie viele Museen und Galerien laden zu Entdeckungsreisen. Die Stadt ist heute außerdem das politische und kulturelle Zentrum der Sorben (Wenden) im Land Brandenburg.

Weitere Highlights für Cottbus-Besucher: Der Fürst-Pückler-Park und Schloss Branitz, das Wendische Museum, das Niederlausitzer Apothekenmuseum, das Museum der Natur und Umwelt und die Brandenburgischen Kunstsammlungen.

Mitten im Herzen der Lausitzstadt befinden sich die Cottbuser Räume unserer Kanzlei, in der alten Musikschule - ganz in der Nähe von Sehenswürdigkeiten wie der Schlosskirche und dem Wahrzeichen der Stadt, dem Spremberger Turm.

www.cottbus.de

Forst - Die Stadt der Rosen

23 000 Menschen leben heute in der Stadt nahe der polnischen Grenze, rund 24 Kilometer von Cottbus entfernt. 1346 wurde Forst zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Über das wahre Alter der Stadt gibt es heute allerdings keine Aufzeichnungen und gesicherten Erkenntnisse mehr. Experten gehen davon aus, dass der Ort schon vor 1265, dem Datum der Grundsteinlegung der Katharina-Kirche, gegründet wurde.

Überregional bekannt ist die Stadt auch durch ihren mit viel Aufwand gepflegten Rosengarten, der jedes Jahr im Juni zur "Nacht Der Tausend Lichter" lädt und nicht weit entfernt ist von der hundertjährigen Radrennbahn, die für ihre atemberaubenden Steherrennen berühmt ist.

Bis 1990 war Forst ein Zentrum der Textilindustrie in der Lausitz. Schon um 1820 entstand hier die erste Spinnfabrik. Ein Textilmuseum zeigt Exponate aus dieser Zeit. Mit der EU-Osterweiterung im Mai 2004 wurde Forst Teil des neuen Herzen Europas. Zahlreiche grenzübergreifende Wirtschaftsprojekte, Handelsbeziehungen und Bildungseinrichtungen prägen heute das neue Selbstbewusstsein der traditionsreichen Stadt. Inmitten dieser spannenden Atmosphäre befindet sich unsere Forster Kanzlei - in der Cottbuser Straße, einem beliebten Wohn- und Geschäftsviertel.

www.forst-lausitz.de

Spremberg - Die Stadt der Energie

Sprembergs Geschichte lässt sich nur lückenhaft zurückverfolgen. Grund dafür sind verheerende Stadtbrände, bei denen Zeugnisse und Urkunden für immer verloren gingen. Handwerk und Gewerbe haben schon immer zum Wachstum Sprembergs beigetragen. Straßennamen wie „Seilergasse“, „Badergasse“ oder „Kupfergasse“ zeigen das noch heute. Schon zum Mittelalter standen in Spremberg Webstühle. Das Wollweberhandwerk und die Färberei hatten eine große Tradition. Bis zur Jahrhundertwende war die Zahl der Tuchfabriken auf über 100 angewachsen. Auch Glasmacher fanden in der Region um Spremberg viele Arbeitsmöglichkeiten.

Seit 1915 ist Spremberg auch als Energiestandort ein Begriff. Das größte Kraftwerk Europas wurde hier damals zur Versorgung Berlins gebaut. 1998 ging das größte und modernste Braunkohlekraftwerk der Welt - im Ortsteil Schwarze Pumpe - in Betrieb.

Schriftsteller wie Erwin Strittmatter waren schon damals begeistert von der Energieregion Spremberg, die als „Grodk“ in Strittmatters Bestseller „Der Laden“ vorkommt. Ganz in der Nähe von Spremberg liegt die Lausitzer Seenkette, die zu Wassersport und Erholung einlädt.

Die Räume unserer Kanzlei befinden sich im zweiten Obergeschoss des ehemaligen Gebäudes der DAK in der Burgstraße. Direkt davor liegt die Fußgängerzone der Stadt mit Läden und Cafés.

www.spremberg.de

Lübbenau - Die Stadt des Spreewald-Tourismus

Wer an Lübbenau denkt, der denkt an den Spreewald mit seinen über 300 Spreearmen. Denn hier begann vor über 150 Jahren die Geschichte des Spreewald-Tourismus. Seit dieser Zeit werden in Lübbenau die bekannten Spreewald-Kahnfahrten angeboten, die bereits von Theodor Fontane in seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ beschrieben wurden. Inzwischen ist Lübbenau und der Spreewald jedes Jahr Reiseziel für bis zu 2 Millionen Besucher. Die verkehrsgünstige Lage in der Mitte zwischen Berlin und Dresden, und die über viele Jahrzehnte gewachsene nationale und internationale Bekanntheit sowie der Schutz des Spreewaldes als UNESCO-Biosphärenreservat sind der Grund dafür, dass der Tourismus heute einer der Wirtschaftsfaktoren in der Region ist. Lübbenau liegt am Nordrand des Lausitzer Braunkohle-Reviers und der entstehenden Lausitzer Seenlandschaft. Durch die Flutung ehemaliger Tagebaue, die zur größten von Menschenhand geschaffenen Seenlandschaft führen soll, ergibt sich weiteres Potential für die touristische Entwicklung.

Neben dem Spreewald finden sich bereits jetzt viele weitere Sehenswürdigkeiten in Lübbenau. Erwähnt seien der Sitz der UNESCO-Biospährenreservats-Verwaltung, das Schloss und der Schlosspark Lübbenau, die historische Stadtkirche, das Spreewald-Museum und das Spreewelten-Freizeitbad.

Neben dem Tourismus ist Lübbenau und der Wirtschaftsraum Spreewald darüber hinaus auch für seine gurken- und gemüseverarbeitende Industrie überregional bekannt. Mit mehreren ortsansässigen Familienbetrieben ist Lübbenau der Hauptstandort für die Herstellung dieser Spezialitäten.

1315 erstmals urkundlich erwähnt zählt Lübbenau mehr als 17 000 Einwohner. In mitten der historischen Altstadt von Lübbenau befinden sich unsere modernen Kanzleiräume. Diese liegen direkt am Torbogenhaus, dem ehemaligen Amtsgericht, das heute einen Teil des Spreewaldmuseums beherbergt.

www.luebbenau-spreewald.de